Integration und
Partipation
Für die Integration der Migranten in die deutsche
Gesellschaft ist die beiderseitige Bereitschaft dazu unabdingbar. Zum einen
müssen die Migranten bereit sein, sich an bestimmte Normen anzupassen sowie die
Sprache und Kultur der Mehrheitsgesellschaft kennenzulernen, zum anderen muss
auf deutscher Seite die Offenheit zum Kennenlernen und Akzeptieren der
kurdischen Kultur vorhanden sein.
Zu diesem Zweck bietet KKH e.V. nicht nur Kurden, sondern
auch anderen interessierten Migrantengruppen folgendes an:
* Integrationskurse
* Frauenintegrationskurse
* Jugendarbeit
* Seminare und Tagungen
- über die politische Struktur der BRD, das Parteiensystem,
Schulsystem, Gesundheitssystem, Verwaltungssystem etc. in Deutschland
- zum Thema Rassismus und Fremdenfeindlichkeit und
Möglichkeiten der Bekämpfung dessen
- über Partizipationsmöglichkeiten am sozialen,
gesellschaftlichen sowie politischen Leben
- über die Europäische Union und Migrationsspezifische
Themen
- Kulturelle und politische Veranstaltungen und Maßnahmen
zur Förderung des friedlichen Miteinanders in einer multikulturellen
Gesellschaft u.a. durch
- "Trialog"-Arbeitskreise zwischen Kurden, Türken
und Deutschen zum Abbau von Feindseligkeiten, Vorurteilen und Diskriminierungen
- kurdische Kulturtage zur umfassenden Vermittlung von
Informationen über die kurdische Kultur
- Veranstaltungen zu tagesaktuellen politischen Themen
Zur Partizipation gehört auch die aktive Teilhabe am
politischen und gesellschaftlichen Leben. Daher motiviert der KKH e.V. die
Migranten, Mitglied in deutschen Parteien, Gewerkschaften und anderen
Organisationen zu werden.


